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Samstag, 11. September 2010
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Voice over IP

Voice over IP im Privatbereich 

Getrieben durch den schnellen Preisverfall im DSL-Markt und die immer besser werdenden Internetverbindungen, hat sich die Voice over IP Technologie rasant verbreitet. Provider bieten heute IP-Telefonie zu deutlich besseren Konditionen als die "Festnetztelefonie" an. Die meisten Gespräche zwischen den Internet-Providerverbindungen sind zudem kostenfrei.

Mit verantwortlich für diesen Erfolg ist der von den meisten Anbietern eingesetzte SIP-Vermittlungsstandard (Session Initiation Protocol). Dieser ermöglicht deutlich weiter reichende Vermittlungsfunktionen (ähnlich dem ISDN-Protokoll) als der Vorgänger, das H323 Protokoll.

Mittlerweile telefonieren in Deutschland bereits über 1 Million Menschen über das Internet.

select_voipVoice over IP im Geschäftsbereich

Durch den Einsatz der Technologie Voice over IP (VoIP) heben wir die bisherige Trennung der Netze auf. Sprache, Daten und in zunehmendem Maße auch Videoinformationen werden mittels Internetprotokoll (IP) über die selbe Leitung im LAN und WAN transportiert (Sprach-Daten-Integration).

Unified Messaging verändert unsere Kommunikationsgewohnheiten und damit unsere Arbeits- und Lebensumgebung.

Der Informationsaustausch über die Grenzen mehrerer Lokationen hinweg wird deutlich vereinfacht und VoIP hilft Geschäftsprozesse zu optimieren. Mittlerweile setzen viele Unternehmen strategisch auf VoIP.

Die Hauptbeweggründe dafür sind die einfache Integration in die Datenverarbeitung, die guten Erweiterungs- und Integrationsmöglichkeiten in Richtung CRM und CTI und die hohen Einsparpotentiale, die eine Sprach-Daten-Integration bei Installation, Betreuung, Service und Wartung mit sich bringt.

Unsere Voice over IP-Spezialisten entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Kommunikationskonzept, maßgeschneidert für Ihr Unternehmen. Wir beraten Sie bei der Auswahl geeigneter VoIP-Endgeräte und Software und sorgen für die unkomplizierte Integration und Inbetriebnahme der Lösung.

Einbindung von SOHO-Telefonarbeitsplätzen in die Unternehmenstelefonie

Durch die neue SIP Technologie lassen sich sowohl vorhandene als auch neue IP-Telefongeräte schnell und kostengünstig über das Internet an die Unternehmensanlagen anschliessen.

Damit ist die Möglichkeit gegeben, dass alle Mitarbeiter eines Unternehmens immer und überall über "eine" Telefonnummer erreichbar sind.

So können sich bei Bedarf Telearbeiter von Ihrem Homeoffice aus einfach an der Callcenter-anlage "anmelden" und sofort über Ihren Telefonanschluss auch geschäftlich agieren.

Temporäre Geschäftsstellen (z.B. Baustellenbüros) sind problemlos "mal eben" eingebunden. Störungsmeldungen für den "Notdienst" erhalten eine Backup-Lösung.

Die erforderlichen Zugangserver (SIP-Proxy) für die Verbindung zur internen Telefonanlage und Verschlüsselungssysteme zur abhörsicheren Übertragung (SSL, IPSEC VPN) werden bei der Planung des Kommunikationskonzeptes selbstverständlich entsprechend berücksichtigt.

Das Voice over IP Integrationskonzept von März

  • Wir starten mit einem gemeinsamen Workshop, der die Erwartungen aller Beteiligten zusammenfasst.
  • Als Ergebnis des Workshops entwickeln wir ein individuelles Kommunikationskonzept, maßgeschneidert für Ihr Untenehmen.
  • Nach einer Vorentscheidung erarbeiten wir Ihre konkrete Lösung und beraten Sie bei der Auswahl der optimalen VoIP Software.
  • Sind alle Entscheidungen getroffen, konzipieren wir mit Ihnen den individuellen Projektplan und starten wie geplant mit der Integration der Lösung.

Sie profitieren, denn ...

  • ... die VoIP-Lösung erfordert nur eine Verkabelungsstruktur. Damit sind gegenüber der getrennten Daten/TL-Lösung deutliche Kosteneinsparungen in den Bereichen Installation, Inbetriebnahme, Service und Administration verbunden.
  • ... das kombinierte Telefon- und Datennetz kann von "einer" IT-Abteilung administriert werden.
    ... beim Service können sich weitere Kostenvorteile durch nur einen Servicevertrag für die gesamte IT-Struktur ergeben.
  • ... redundante Systeme (USV, Backup-Geräte usw.) sind nur noch für eine Infrastruktur erforderlich und sichern die Verfügbarkeit aller IT-Dienste.

 

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